Presse und Links


Unter folgendem Link finden sie einen stimmungsvollen 3 minütigen Film von www.doschau.com über die Seedekoration im Rahmen des www.schloesseradvent.at in Gmunden.

zum Film:

http://www.youtube.com/v/w7ZPmb_zBUQ?version=3&feature=player_detailpage

 

LOHNSBURG, GMUNDEN. Der goldene Engel von Veronika Linecker ist im Advent ein Blickfang am Traunsee.

Im Rahmen des Schlösser Advents im See- und Landschloss Ort sind heimisches Brauchtum, Handwerk sowie Musik aus der Region zu sehen und zu hören. Die Lohnsburger Künstlerin Veronika Linecker kreierte eine rund vier Meter hohe, beleuchtete Engelsfigur mit Kugeln, die auf dem Steg des Schlosses Ort zu sehen ist.

Hunderte Stunden Arbeit

Seit Juni arbeitet die Lohnsburgerin an den zehn beleuchteten Drahtkugeln mit 120 Zentimetern Durchmesser. Rund 7.000 Laufmeter Aluminiumdraht, 400 Laufmeter Lichterketten mit 4.000 Lichtpunkten und hunderte Arbeitsstunden waren nötig, um dieses Projekt gemeinsam mit ihrem Neffen, der die Schweißarbeiten erledigte, zu verwirklichen. Zu sehen ist der beeindruckende Engel noch von Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. November, beim Schloss Ort in Gmunden. Informationen unter www.schloesseradvent.at bzw. www.drahtformart.at

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/braunau/art14857,775335

 

 

Am kommenden Freitag 18.11.2011 ab 13:00h öffnet der Schlösseradvent in Gmunden seine Pforten. An den kommenden 4 Wochenenden (Fr – So) steht das See- und Landschloss Ort mit über 100 Ausstellern , regionalen Spezialitäten vom Stanglfisch, über Bratwürstel bis hin süßen Leckerbissen und 2 Konzerten pro Tag (15h und 17h) mit heimischen Chören und Volksmusik ganz im Zeichen von Brauchtum, Tradition und Bodenständigem.

Den Veranstaltern ist es auch wichtig, dass beim Schlösseradvent das Christkind im Mittelpunkt steht. Als Zeichen dafür steht rechts neben dem Schloss Ort ein 4 m hohes Christkind, gestaltet von der Künstlerin Veronika Linecker. Anbei ein Bild des Schloss Ort mit dem beleuchteten Christkind rechts daneben, dass bei der ersten Probe Beleuchtung am 15.11.2011 um 06:30h aufgenommen wurde.

Foto : Peter Sommer – Fotopress

 

LOHNSBURG. Sich immer weiter entwickeln, Neues ausprobieren, neue Wege gehen - das ist die Lebensphilosophie von Veronika Linecker. Die vielseitige Künstlerin ist nicht nur Meisterin der Drahtkunst.

Von Gerd Rabe

Betritt man das schmucke Haus in der Lohnsburger Weinstraße, strömt dem Besucher eine besondere Atmosphäre entgegen. Hier ist nichts von der Stange gekauft, die Wohnung besticht durch zahlreiche Kunstobjekte: Figuren und Objekte aus Aludraht, aus Holz und sehr ausdrucksstarke Bilder schmücken das gemütliche Zuhause. Was nicht verwundert, sind die Möbel. "Ich war schließlich der erste weibliche Tischlerlehrling bei Tilo und Holz ist neben Aludraht mein Element", erzählt die 38-jährige Veronika Linecker. Die Mutter von drei Kindern blieb nach der Ausbildung zur Tischlerin weiter neugierig und wissbegierig. "Es folgten eine Ausbildung zur Dekorateurin, die Abendmatura habe ich auch gemacht und zahlreiche Mal- und Kunstkurse habe ich absolviert", erzählt sie.

Kunst aus Aludraht

Veronika Linecker schafft Werke aus Aludraht, sie formt Wohnaccessoires, sie malt in Acryl und Mischtechniken. Ihre Kreativität kennt keine Grenzen. Zur Kunst mit Aludraht "kam ich per Zufall, als ich einen Saal für eine Feier dekorierte und da war die Kugel ein Ausgangsobjekt." Inzwischen hat sie ihre Kunst perfektioniert. Gerade hat sie weibliche Figuren geformt, ein Ledergürtel und eine Handtasche schmücken die Figur. "Ja, das ist ein Auftrag für einen Handtaschenerzeuger", sagt sie. Und warum Aludraht? "Zink- und Eisendraht sind nicht so beständig, mit Alu bin ich die Erste und es war gar nicht leicht, das Material zu besorgen", sagt sie. Wo kann man ihre Werke bestaunen? "Ich bin auf vielen Kunstmärkten, hatte auch schon Ausstellungen, aber auch in Autohäusern und anderen Unternehmen habe ich meine Spuren hinterlassen, das reicht von der Deko eines Messestandes bis hin zu Auslagen", sagt sie.

Auch die Verbindung von Holz und Draht ist ihr ein Anliegen. Eine Bodenvase, die wie Bienenwaben aussieht, ist nur ein Beispiel. Grundsätzlich kann sie aus Draht oder auch Holz jede Form, wie es der Auftraggeber wünscht, formen. Ihre Bilder sind sehr ausdrucksstark. Nicht jedes Bild hat einen Titel, "aber jedes hat ein Thema, eine Geschichte, einen Hintergrund." Experimentieren mit verschiedenen Materialien ist ihre Leidenschaft.

 

Quelle: Oberösterreichische Nachrichten, 13.01.2011 (Seite 11)
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